| Landrat Theo Zellner |
Übungsleiterinnen:
Anneliese Dorner,
Wilma Stelzl |
langjährige Funktionäre:
Josef Budweiser,
Franz-Xaver Zimmermann,
Helmut Zimmermann
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Bayer. Ministerpräsident
Dr. Günther Beckstein |
Kneipp-Seniorenheim
St. Benediktus |

Gründungs-Kuratorium
Mit dem Preisgeld von Landrat Theo Zellner wurde das Kneipp-Tretbecken im Kinderhaus Bad Kötzting finanziert, Helmut Zimmermann verwendete sein Preisgeld für die Errichtung der Bänke
im Kurpark. |
Der Ehrenvorsitzende des Kneipp-Vereins, Albert Gilch, war noch nie verlegen, wenn es darum ging, den Kneippgedanken in Bad Kötzting mit Leben zu erfüllen.
Als langjähriger Vorsitzender und Motor der Kneippbewegung hatte er dazu mit ideeller Arbeit und Investitionen stets besondere Akzente gesetzt.
Mit notarieller Urkunde vom 10.03.1998 gründete er die AGIL-Kneippstiftung mit einem Grundkapital von 100.000 DM.
Ziel der Stiftung ist die Förderung der Kneipptherapie in Bad Kötzting. Als Anreiz für entsprechende Initiativen soll der Zinsertrag bei besonderen Ereignissen, Leistungen und Verdiensten an Personen oder Einrichtungen ausgeschüttet werden.
Das Kuratorium besteht als fünf Mitgliedern, ist das einzige Gremium der Stiftung und beschließt somit auch über die Vergabe der Stiftungsmittel.
Am 08.07.1998 fand die konstituierende Sitzung des Kuratoriums statt.
Die geborenen Kuratoren sind der Erste Bürgermeister der Stadt Bad Kötzting, der Stifter Albert Gilch sowie ein in Bad Kötzting praktizierender Kurarzt, wobei die Wahl vom Stifter auf den Kurarzt Dr. Martin Schloßbauer fiel.
Die weiteren Kuratoren wurden vom Stifter ernannt: Abteilungsleiter a.D. Franz-Xaver Zimmer als Geschäftsführer des Zweckverbandes zur Weiterentwicklung der Stadt Kötzting zum Kneippheilbad
sowie der Leiter der Kurverwaltung, Sepp Barth.
Das Kuratorium bestimmte Bürgermeister Wolfgang Ludwig zum Vorsitzenden der Stiftung.
Die Kuratoren werden auf fünf Jahre gewählt.
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